Anmerkung: Diesen Artikel habe ich im Frühjahr 2024 verfasst für das Onlinemagazin MineraliaVegetaliaAnimalia meiner Freundin und Kollegin Ilda Teresa de Castro (animaliavegetaliamineralia.org). Der Text scheint noch immer aktuell zu sein, darum ein "Re-Post":

Und plötzlich ist KI überall. Während Roboter und Cyborgs seit vielen Jahren, sogar Jahrhunderten, ein beliebtes Thema in Wissenschaft, Literatur und Film sind, klingen aktuelle Szenarien, in denen sie fester Bestandteil unseres Alltags werden sollen, nicht durchweg so unterhaltsam, wie es frühere Zukunftserzählungen anmuten ließen.

Wir spüren, wie sehr KI unseren Arbeits- und privaten Alltag verändern und erleichtern kann. Manche Experten behaupten, bestimmte Formen künstlicher Intelligenz könnten sogar ein Bewusstsein erlangen. Offenbar zeigen bestimmte KI-Modelle emergente Fähigkeiten, die von ihren Programmierern weder beabsichtigt noch erwartet werden und für die es noch keine wissenschaftliche oder technologische Erklärung gibt. Auch schaffen es KIs, aus Entwicklersystemen und ihren kommerziellen Plattformen auszubrechen. Die KI erweist sich womöglich als nicht kontrollierbar und "gehorsam", und zwar bereits in einem Stadium, in dem die computerbasierte Superintelligenz gerade erst ihre ersten Schritte auf der Erde macht.

Die Menschheit ist vielfältig und zu jedem Trend entsteht ein Gegentrend: Die Skepsis gegenüber der neuartigen Technologie wächst. Einige Menschen versuchen gar, sich in ein analoges Leben zurückzuziehen, das sie als tiefergehend, klüger und erfüllender erleben, ohne durch algorithmisch gesteuerte elektronische Datenströme von Konzernen und Meinungsführern strategisch beeinflusst zu werden. Eventuell ist das auch einer der Gründe, weshalb die Popkultur des vorigen 20. Jhdts. seit einiger Zeit ihr Revival feiert. Viele Menschen, die stundenlang an den Bildschirmen ihrer Handys und Computern verbracht haben, in Konformität und Einsamkeit versunken, sehnen sich nostalgisch nach einer Zeit vor der KI. Doch die dichten Kommunikationsnetze mit den eingebauten künstlichen Intelligenzen in den Masten auf dem Land und den Satelliten der Luft, die selbst in den entlegensten Winkeln der Erde Internet ermöglichen, haben den analogen Menschen längst einen vergangenen Traum werden lassen – finanziert durch den eingepreisten sogenannten "Verhaltensüberschuss", Englisch behavior surplus, die wertvollen Daten, die Menschen beim Surfen im Internet hinterlassen und maskierte Profiteure für kommerzielle Werbezwecke "scrapen" und auswerten.

Nahaufnahme des Gesichts eines Leoparden
Quelle: Pixabay

Angesichts des Dickichts und gleichzeitig der Schnelligkeit aktueller Entwicklungen und Ideen garniert mit vielen Doomsdayprognosen – die für die meisten Menschen, die ihren Alltag außerhalb von Technologiekonzernen und deren Fan-Kreisen leben, nicht selten äußerst verwirrend erscheinen – möchte ich einen Schritt zurücktreten, den Blickwinkel neu ausrichten und fragen: Wo bleiben in diesem Szenario eigentlich die Tiere? Welchen Platz nehmen sie auf einer technologisch radikal veränderten Erde ein? Tiere empfinden Schmerz, besitzen ein Bewusstsein, haben physische und – höher entwickelte Tiere – psychische Bedürfnisse und Wünsche. Messen Maschinen oder Mensch-Maschine-Hybride der Unversehrtheit tierischen Lebens überhaupt einen Wert bei?

Ich sehe eine wachsende Gefahr, dass Tiere noch stärker zu Objekten degradiert oder auf ein Minimum reduziert werden – dass man sie nicht als das behandelt, was sie sind, sondern gleich austauschbaren Robotern – die sie aus den Themen unseres Alltags zu vertreiben scheinen. In aktuellen Debatten über KI-Zukunftsszenarien oder den bereits stattfindenden Einsatz von KI im Lebensalltag von Tieren scheinen ihre inhärenten Interessen zu fehlen. Das wird erhebliche Auswirkungen haben, insbesondere angesichts der rasanten Entwicklung der neuen Technologie. Menschen setzen KI bereits in der Massentierhaltung ein, etwa zur Optimierung von Zucht und Aufzucht, also um ihren privaten kommerziellen Ertrag zu steigern (youtube.com/watch?v=Tmv47xlIZXc).

Roboter auf einer Milchfarm — Smart-Farming-Konzept
Roboter auf einer Milchfarm — Smart-Farming-Konzept — Quelle: iStock

Zudem wird künstliche Intelligenz im Naturschutz gelobt, da sie großflächige Überwachungs- und Datenanalysekapazitäten bietet (wildlife.ai). Auch wenn KI-Anwendungen – etwa zur Bekämpfung des Wildtierhandels oder zur Erkennung von Wildtieren bei Fahrten in dahingehend automatisierten Fahrzeugen – erstrebenswert erscheinen, spiegelt sich überwiegend in solchen von Menschen entwickelten Tools im Umgang mit Tieren ein altes dualistisches Paradigma wider: Nicht-menschliche Tiere werden für unseren Konsum oder andere menschliche Vorteile kategorisiert, überwacht und kontrolliert.

Insgesamt wird bislang vorwiegend bei Tieren eine Form von KI eingesetzt, die einen utilitaristischen Ansatz gegenüber ihnen – als menschliche Ressource oder als Untersuchungsobjekt zur Deutung unserer menschlichen Welt – nicht etwa ersetzt oder verändert, sondern vielmehr zementiert. Das Leben der Tiere um ihrer selbst willen – als "Ich-Subjekte" – verbessern sie auf den ersten Blick nicht.

Harriet Ritvo wies in ihrem 2007 bei MIT Press erschienenen Artikel "The Animal Turn" darauf hin, wie unterschiedlich die Perspektiven auf Tiere in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen – und damit auch in der menschlichen Gesellschaft – ausfallen. Um bestimmte Vorteile aus der Ausbeutung tierischen Lebens zu wahren, ignorieren wir Menschen schlichtweg wissenschaftliche Erkenntnisse, die solche Praktiken als unvertretbar ausweisen.

Dem steht deutlich gegenüber, dass im direkten, persönlichen Gespräch, Menschen häufig den Wunsch nach neuen – oder im Sinne von Ursprünglichkeit: alten – Formen des Zusammenlebens mit Tieren, neben uns und nicht hierarchisch unter uns stehend, äußern; dieser Wunsch entspringt ihren unmittelbaren Erfahrungen und Begegnungen mit echten Tieren. Was die Menschen jedoch im Kern daran hindert, dieses Bedürfnis zu verwirklichen, sind etablierte kommerzielle Praktiken, die von mächtigen politischen und privaten Akteuren – vornehmlich aus der Biotechnologie, der Chemie- und Medizinbranche, der Landwirtschaft, der Fischerei und der Unterhaltungsindustrie – vorangetrieben und politisch abgesichert werden. Um die körperliche und geistige Unversehrtheit von Tieren wirksam zu schützen und zu achten, müssen wissenschaftliche Erkenntnisse, die dies begründen und fordern, noch um ein Vielfaches stärker im gesellschaftlichen Bewusstsein und dem von Politikern und Entscheidern in den Konzernen verankert werden.

Gruppe rosafarbener Flamingos mit verschlungenen Hälsen
Quelle: Pixabay

Die KI könnte uns auf eine ganz bestimmte Weise dabei helfen, diese Akteure besser zu überzeugen. Wahrscheinlich. Auch wenn die folgende Initiative derzeit ebenfalls einen eher dualistischen Ansatz des Naturschutzes verfolgt und Risiken für einen Missbrauch durch Dritte birgt, könnte sie langfristig wichtige Grundlage für einen bedeutenden Paradigmenwechsel schaffen.

Die Rede ist vom in den USA ansässigen "Earth Species Project" (earthspecies.org). Beim ESP wird KI eingesetzt, um die akustische Kommunikation von Tieren zu entschlüsseln und sie für ein besseres menschliches Verständnis zu übersetzen, und generell eine wechselseitige sprachliche Kommunikation zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen. Im Grunde geht es darum, technologisch erfasste Konzepte aus Tiersprachen in eine für Menschen verständliche Sprache zu übersetzen und entsprechende Ausschnitte aus den Aufnahmen den Tieren in ihrer eigenen Sprache wieder rückzuspielen, um so eine bidirektionale Kommunikation herzustellen. Die Daten für das Training der Systeme werden beispielsweise mithilfe markierter Tiere oder durch den Einsatz spezieller Mikrofone, wie etwa Hydrofone, gewonnen.

"[Es ist unsere] gemeinsame Aufgabe, die Entwicklung der Technologie so zu lenken, dass wir zuhören und mit der Welt um uns herum in Verbindung treten können — und unsere Perspektive dahingehend zu wandeln, dass wir uns als Hüter dieses unglaublichen Ortes begreifen, den wir unser Zuhause nennen…"Aza Raskin, Mitbegründer des Earth Species Project, in einem YouTube-Gespräch

Aza Raskin, einer der Mitbegründer der Initiative, erklärt in einem YouTube-Gespräch, es sei unsere "gemeinsame Aufgabe, die Entwicklung der Technologie so zu lenken, dass wir zuhören und mit der Welt um uns herum in Verbindung treten können – und unsere Perspektive dahingehend zu wandeln, dass wir uns als Hüter dieses unglaublichen Ortes begreifen, den wir unser Zuhause nennen…" Später im selben Gespräch fragt die Interviewerin: "Was aber, wenn uns nicht gefällt, was sie (die Tiere) sagen?" Diese Frage eröffnet ein Gedankenexperiment in verschiedene Richtungen: Tiere könnten uns Menschen unser ausbeuterisches und oft quälerisches Verhalten ihnen und ihrem Lebensraum gegenüber vorwerfen – worauf die Interviewerin vermutlich anspielt –, sie könnten sogar den Wunsch äußern, uns von der Erde zu tilgen. Sie könnten aber auch tatsächlich ein inhärentes Bedürfnis an Interaktion und Austausch von Sichtweisen mit uns zeigen. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sie überhaupt gar kein Interesse zeigen, mit uns weitergehend zu kommunizieren. Nun sind "die Tiere" sehr viele auf der Erde und sehr verschieden, so dass aller Wahrscheinlichkeit von allem etwas dabei wäre.

Während KI-Tools, die natürliche Laute imitieren, kaum noch vom Original zu unterscheiden sind, können Übersetzungsversuche von Sprache und Gedanken, die mithilfe technologischer Geräte ausgelesen werden können – insbesondere bei der Übertragung in Bilder oder Texte – derzeit noch zu seltsamen, verfälschten Ergebnissen führen. Dennoch birgt die Annäherung an das Verständnis tierischer Kommunikation – einschließlich aller für den Menschen mit seinen natürlichen Sinnen nicht-wahrnehmbaren Signale, z.B. Lautäußerungen in hohen und tiefen Frequenzbereichen oder für uns nicht erkennbare Geruchstoffe – und deren Integration in unser Verständnis von Wirklichkeit große Chancen. Sie könnte neue Formen des unmittelbaren Austauschs mit Tieren ermöglichen, Einblicke in ihre Bedürfnisse und Haltung uns gegenüber gewähren, aufzeigen, wie wir aus ihrer Sicht ihre Lebensbedingungen verbessern können, und unsere Vorstellungen von Macht und unserem Dasein in der Welt grundlegend verändern.

Vorausgesetzt die Menschheit wäre dazu bereit, solche Erkenntnisse in Taten umzusetzen und ihr Verhalten in großem Maßstab entsprechend zu überdenken und ggf. anzupassen. Oder wollen wir das alles auch zukünftig gar nicht wissen, aus Sorge vor einem Verlust unserer Privilegien durch die (Aus)nutzung von Tieren? Neue Erkenntnisse könnten für uns Menschen neue moralische Dilemmata schaffen. Selbst ohne ihre spezifischen Sprachen im Detail zu verstehen, sammeln wir ja seit langer Zeit zahlreiche Informationen über die Kommunikation der Tiere. Bislang haben wir jedoch als menschliches Kollektiv auf globaler Ebene weitestgehend noch keinen Raum für neue kulturelle Praktiken geschaffen, die diesen Erkenntnissen Rechnung tragen.

Zudem ging ein Wandel der kollektiven menschlichen Sicht- und Verhaltensweise im Laufe der Geschichte meist nicht von dem Wissen über die Bedürfnisse einer gesellschaftlich benachteiligten Gruppe aus, in diesem Fall die Tiere; vielmehr waren es die benachteiligten und unterdrückten Gruppen selbst, die Widerstand formulierten und den Druck auf den Rest der Gesellschaft sowie deren Institutionen erhöhten, um Veränderungen herbeizuführen.

Zweitens könnte die Entschlüsselung der Tiersprache von der Industrie zum Nachteil der Tiere genutzt werden – etwa um bestimmte unerwünschte Tiere zu beseitigen oder andere aus kommerziellen oder eigennützigen Motiven besser zu kontrollieren, indem man ihre Kommunikation über geplante Bewegungen und Handlungen leichter abgreift; man denke hierbei an Bereiche wie Schädlingsbekämpfung, Landwirtschaft, Bauwesen, Laborforschung, Unterhaltung und Wilderei.

Der alte Menschheitstraum, direkt mit Tieren sprechen zu können, weckt jedoch die Hoffnung auf eine umfassende Erweiterung des menschlichen und tierischen Bewusstseins sowie auf eine bessere Welt für uns alle. Man stelle sich KI-gestützte Werkzeuge vor, die Tiervertretern in einem Weltsenat oder einem Bündnis aller Erdlebewesen eine Stimme geben – einem Gremium, in dem über die Bedürfnisse und Interessen von Tieren debattiert, für sie geworben und um sie gerungen wird. Neue Plattformen zur Aushandlung von Lebensräumen für Tiere – unter Berücksichtigung von Umweltverschmutzung und Ausbeutung – könnten dazu beitragen, das Leben der Tiere auf der Erde zu verbessern; sie würden nicht mehr unter uns, sondern neben uns stehen, in parallelen oder miteinander verflochtenen Lebensweisen. Man stelle sich vor, das Überfahren eines Tieres im Straßenverkehr würde als fahrlässige Tötung gelten und die Gesundheit von Tieren angesichts von Umweltbelastungen als ein Rechtsgut betrachtet, das gesetzlich vor der Landwirtschaft, der Bauindustrie und anderen Aktivitäten geschützt werden muss, die das Leben von Tieren einschränken oder schädigen.

Quelle / mehr dazu: ESP Technical Roadmap, 2022 (earthspecies.org)

Ebenso könnten Tierversuche unmöglich werden, sofern das einzelne Tier nicht freiwillig in die Teilnahme einwilligt; Gleiches gälte für den Verzehr tierischer Körper und Sekrete wie Milch. Angesichts der enormen Macht jener Industriezweige, die von menschlichen Sichtweisen und kulturellen Praktiken profitieren – welche Tierkörper als ausbeutbare und entbehrliche Ressourcen behandeln –, dürfte dieser Übergang zu einem neuen Miteinander von Mensch und Tier (selbst mit KI-übersetzten Tierstimmen) kaum ohne Kämpfe und Konflikte vonstattengehen. Doch geben wir die Hoffnung nicht auf. Was uns letztlich dazu befähigen könnte, Tiere als eigenständige Individuen und Gefährten zu behandeln, ist die Tatsache, dass viele Menschen bereits über Formen der Mensch-Tier-Beziehung nachzudenken scheinen, in denen Tiere nicht nur in Bezug auf den Menschen, sondern als uns ebenbürtige Wesen wertgeschätzt werden – allein aufgrund ihrer eigenen Existenz.

Für diejenigen, denen das Argument nicht ausreicht, dass Tiere ein Recht auf Gesundheit und Respekt – um ihrer selbst willen und an unserer Seite – sowie auf entsprechenden Lebensraum haben, sei Folgendes gesagt: Welchen Platz wir dem tierischen Leben in der kommenden, von privaten Technologieinteressen vorangetriebenen Ära von Robotik und Meta-Menschen einräumen, könnte davon abhängen, ob wir uns daran erinnern, dass wir uns über zehn Millionen Jahre hinweg als Wesen inmitten und gemeinsam mit anderen Tieren entwickelt haben. Ebenso entscheidend ist die Erkenntnis, wie die Vielfalt der heute auf schätzungsweise 7,8 Millionen (oder weit mehr) Arten bezifferten Tierwelt unser Denken und unsere Interpretation der menschlichen Welt angeregt und herausgefordert hat – wobei Tiere oft als Inspiration und Vorbild für unsere technologischen Entwicklungen dienten.

In ihrer vielfältigen Existenz sind Tiere eine Quelle für die Evolution menschlicher kognitiver Fähigkeiten, unserer Intelligenz und Sprache sowie unserer Fähigkeit, uns ständig neue kognitive Kompetenzen anzueignen. Sie tragen zudem zur Schaffung einer Fülle von Ressourcen bei, da jede einzelne Art – einschließlich der Pflanzenwelt – eine Rolle bei der Homöostase unseres Planeten spielt und somit unser menschliches Leben hier erst ermöglicht.

Nicht jeder wird zum Cyborg werden oder auf eine Auswahl seiner in eine Maschine hochgeladenen Gedanken reduziert werden wollen; vielmehr wollen wir als ganze Menschen weiterbestehen und uns weiterentwickeln – als Wesen, die unter anderem Sauerstoff, sauberes Wasser und Nahrung für einen Körper benötigen, der all das beherbergt: Geist, Bewusstsein und Seele. Die physischen Körper, die Sinne und die Fähigkeit von Tieren, Orte aufzusuchen und in Umgebungen zu existieren, die uns verschlossen bleiben, ermöglichen ihnen eine ganz andere Wahrnehmung der Erde, als sie uns eigen ist.

Welch spannende Aussicht, mehr darüber zu erfahren. Könnten wir direkt mit ihnen kommunizieren – und sie mit uns –, so könnte dies sogar einen neuen Evolutionssprung für den Menschen einleiten – und wohl ebenso für die Tiere: Wir würden Wahrnehmungs-, Denk- und Seinsweisen kennenlernen, die wir uns ohne die Aufklärung und die Impulse der Tiere nicht im Geringsten vorstellen könnten. Allen Lebewesen zu ermöglichen, sich auf ihre ganz eigene Weise zu entfalten und zu wachsen – ohne Machtausübung, Ausbeutung oder gegenseitige Zerstörung –, und Technologien zu entwickeln, die genau dies fördern und bewahren: Das wäre aus meiner Sicht eine echte Evolution hin zu einer "Erde 3.0".